«Traumatisiert durch Flucht oder Bindungsstörung»

Silvia Zanotta wird in ihrem Vortrag praxisnah aufzeigen, wie traumatisierte und verunsicherte Kinder im Alltag optimal unterstützt und begleitet werden können. Wie können sie Sicherheit erleben, sich aus Erstarrung und Blockade lösen und die Verbindung zu sich selbst und ihrer Umwelt wiedererlangen? Wie finden sie zurück zu Lebendigkeit und Neugier?

 

Vor dem Hintergrund der Ego-State-Theorie und des aktuellen interpersonellen, neurobiologischen Ansatzes in der Traumatherapie wird aufgezeigt, wie wichtig körperlich erfahrene Sicherheit und starke Bindungserfahrungen für die Traumaheilung sind und wie diese im pädagogischen Alltag gefördert werden können.

Referentin 

Silvia Zanotta, Dr. phil., Fachpsychologin für Psychotherapie FSP und für Kinder- und Jugendpsychologie FSP wohnt und arbeitet in Zürich in selbständiger Praxis. Spezialgebiete sind die Behandlung von Traumata, Angst, Phobie, Zwang, somatischen Beschwerden und die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Sie ist Mitgründerin von Ego-State-Therapie Schweiz (EST-CH) www.egostatetherapie.ch

 

Nach dem Referat bietet ein Apéro Gelegenheit für Gespräche und Fragen.

 

Aussschreibung Fachvortrag von Silvia Zanotta

«Traumatisiert durch Flucht oder Bindungsstörung»

Datum

Mittwoch, 16. Mai 2018, 18.30 Uhr (ca. 60 Minuten, anschliessend Apéro)

 

Ort

Paulusheim, Moosmattstrasse 4, 6005 Luzern

 

Kosten

Unkostenbeitrag für Nicht-Mitglieder:

30 Franken

Der Eintritt für Mitglieder des IHP Luzern ist frei (Mitglied werden).

 

ihp luzern

institut für heilpädagogik und psychotherapie

 

moosmattstrasse 12

6005 luzern

telefon 041 317 00 33

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