«Frühes Trauma – späte Folgen»

Was geschieht, wenn auf einen Fötus im Mutterleib oder ein kleines Kind massiver Stress einwirkt? Was macht das mit dem Kind?

 

Heute wissen wir aus Langzeitstudien viel darüber: Wenn massiver früher Stress auf ein Kind einströmt, hat das Einfluss auf den Aufbau seines Gehirns. Sein Stress-System reagiert oft lebenslang anders. Seine Bindungs- und Beziehungsfähigkeit unterscheidet sich von Kindern, die in sicheren Lebensverhältnissen aufwachsen.

 

Unterschiede zu Kindern, die keine massive frühe Stresserfahrungen machen, zeigen sich auch in Bezug auf die Fähigkeit, Schmerzen zu empfinden, das Gefühl für ein sinnvolles Leben oder die Empfindung von Scham, Schuld oder Mitgefühl. 

Der Fachvortrag geht der Frage nach, wie wir traumatisierte Kinder erkennen und ihnen und ihren Angehörigen helfen können.

 

Die Veranstaltung richtet sich an ein breites Publikum und benötigt keine spezifischen Fachkenntnisse. Im Anschluss bietet ein Apéro Gelegenheit für Gespräche und Fragen.

 

Referentin Michaela Huber, Kassel

Psychologische Psychotherapeutin, Supervisorin und Ausbildnerin in Traumabehandlung

 

Website Michaela Huber

 

Fachvortrag ‹Frühes Trauma - späte Folgen» PDF

Datum

Mittwoch, 10. Mai 2017, 18.30 Uhr

 

Ort

Paulusheim, Moosmattstrasse 4, 6005 Luzern

 

Kosten

Eintritt Nicht-Mitglieder: 30 Franken.

Der Eintritt für Mitglieder des IHP Luzern ist frei (Mitglied werden).

 

Der Vortrag ist ausgebucht.

 

Wir freuen uns, Sie bei einer nächsten Veranstaltung oder Weiterbildung am IHP Luzern begrüssen zu dürfen.

 

 

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