Rollen spielen tut gut.
So erfahren Kinder Selbstvertrauen.

Kinder aller Kulturen spielen Rollenspiele. Sie arbeiten dabei Erlebtes auf und üben neue Verhaltensweisen und Rollen ein. Das Psychodrama, eine strukturierte Form des Rollenspiels, ist für die Gruppentherapie mit Kindern besonders geeignet.

 

Das Psychodrama ist ein Zugang, mit dem Kinder in ihren Grundbedürfnissen gestärkt und in der Entwicklung ihrer Sozialkompetenz und Empathiefähigkeit gefördert werden können. 

 

 

Gruppentherapien werden im IHP Luzern von erfahrenen Therapeuten durchgeführt. Dabei erfindet die Gruppe gemeinsam eine Geschichte und setzt sie im Spiel um. Die Kinder wählen ihre Rollen und gestalten diese nach ihren Vorstellungen. So erhalten sie die Möglichkeit, Konflikte im Spiel aktiv auszuleben, immer unter dem Schutz des «So-tun-als-ob».

 

Positive Beziehungserfahrungen sowie das Erleben von Selbstwirksamkeit und gegenseitiger Anerkennung stärken das Selbstvertrauen.

Die Gruppentherapie eignet sich für Kinder mit Beziehungsproblemen in der Familie, im sozialen Umfeld, in der Schule oder in gleichaltrigen Gruppen.

 

Zum Beispiel bei Kindern, die…

  • in ständiger Rivalität zu Geschwistern stehen.
  • gehemmt, ängstlich, leicht kränkbar sind und meist nachgeben.
  • schnell ausser sich geraten und/oder aggressiv werden.
  • immer im Mittelpunkt stehen wollen.
  • wiederholt Opfer von Mobbing sind.

ihp luzern

institut für heilpädagogik und psychotherapie

 

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