Selbstwert und Lebensqualität
gewinnen

In der diagnostischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen achtet das IHP Luzern besonders auf deren Bindungsverhalten. Menschen mit einer sicheren Bindung sind widerstandsfähiger, sozial kompetenter und finden daher schneller Lösungen in schwierigen Situationen. Wir helfen Kindern und Jugendlichen beim Aufbau neuer, sicherer Bindungserfahrungen.

 

Unverarbeitete traumatische Erfahrungen können zu Bindungsstörungen und Folgeerkrankungen führen. Deshalb ist es wichtig, über ein fundiertes Wissen zu verfügen, wie Traumatisierungen entstehen und wie sie erfolgreich behandelt werden. Ein Fachgebiet des IHP Luzern.

Die Bindungsentwicklung kann durch vielfältige Einflüsse beeinträchtigt werden, u.a. durch Erwachsene, die zum Bezugsystem des Kindes/Jugendlichen gehören und selber mit unverarbeiteten traumatischen Erfahrungen wie körperlicher Gewalt, sexuellem Missbrauch, Krieg, Flucht, Unfällen oder Krankheiten belastet sind.

 

Eigene nicht verarbeitete Traumatisierungen führen dazu, dass Erwachsene gegenüber Kindern weniger sensibel sind, sich zum Beispiel ängstlich oder in ihrem Verhalten widersprüchlich zeigen. Dies kann die Entwicklung einer sicheren Bindung erschweren oder sogar verunmöglichen. Deshalb richtet sich das Therapieangebot des IHP Luzern auch an Erwachsene mit Traumatisierungen.

Ziel des IHP Luzern ist es, Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen zu helfen, ihre Lebensqualität durch Resilienzförderung und Steigerung des Selbstwertes zu verbessern.

ihp luzern

institut für heilpädagogik und psychotherapie

 

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