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«Traumatisiert durch Flucht oder Bindungsstörung»

Das IHP Luzern lud am 16. Mai 2018 zu einem vielbeachteten Referat der renommierten Fachpsychologin Silvia Zanotta ein. An der vorangehenden Vereinsversammlung blickte das IHP Luzern auf ein intensives Jahr zurück. Die Nachfrage für Beratung, Therapie und Weiterbildung hat 2017 erneut zugenommen.

«Wir können Geschehenes nicht verändern – aber wir können das Innere eines Menschen ändern» sagte Silvia Zanotta. Sie zeigte praxisnah auf, wie wichtig körperlich erfahrene Sicherheit und starke Bindungserfahrungen für die Traumaheilung sind und wie diese im pädagogischen Alltag gefördert werden können.

 

Silvia Zanotta, Dr. phil, ist Fachpsychologin und Mitgründerin von Ego-State-Therapie Schweiz. Ihre Spezialgebiete sind die Behandlung von Traumata, Angst, Phobie, Zwang, somatischen Beschwerden und die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und Familien.

 

Dass die Problematik aktuell und fachliche Unterstützung gefragt ist, zeigte das grosse

Publikumsinteresse mit rund 150 Teilnehmern. Insbesondere Fachpersonen aus Heimen, Schulen, Behörden und Institutionen folgten der Einladung des IHP Luzern. Die Fokussierung auf Bindungsstörungen und Traumatherapie hat beim Institut auch 2017 eine grosse Nachfrage ausgelöst.

 

Medienmitteilung IHP Luzern 22.5.2018

 

Interview mit Silvia Zanotta - Bericht Zentralplus vom 17.5.2018

 

Informationen zur Veranstaltung

ihp luzern

institut für heilpädagogik und psychotherapie

 

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